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Bohne (weiße Kidney)

Die weiße Kidney-Bohne wird, neben ihrem Einsatz als Lebensmittel, in der traditionellen europäischen Naturheilkunde verwendet, um daraus Bohnenschalentee zu machen. Früher wusste man zwar noch nichts von den Wirkstoffen der Bohne, aber man wusste um ihre Unterstützung bei Diabetes. Auch die harntreibende Wirkung der Schalen wurde schon damals geschätzt.

Heutzutage weiß man, dass der Hauptwirkstoff der weißen Kidney-Bohne das Phaseolin (Phaseolamin) ist und dass dieses besonders bei der Gewichtsreduzierung effektive Unterstützung bietet.

Phaseolin greift nämlich in den Kohlenhydratstoffwechsel ein.

Wenn wir Nahrungsmittel zu uns nehmen, die komplexe Kohlenhydratverbindungen enthalten, dann kann der Organismus diese nicht sofort verwerten, sondern sie müssen zuerst aufgespalten werden.

Wenn wir Brot, Nudeln oder Kartoffeln essen, ist das Enzym Alpha-Amylase dafür zuständig, die zugeführten Stärkeverbindungen aufzuschließen.

Erst dann können die Kohlenhydrate verwertet werden und dem Körper, in Form von Glukose, als Energielieferant dienen.

Ein Teil der Glukose wird bei Bedarf sofort verbrannt, der Rest wird als Fett gespeichert.

Da das Phaseolin der Kidney-Bohne das Enzym Alpha-Amylase hemmt, können nicht so viele Kohlenhydrate für die weitere Verwertung aufgespalten werden und es steht somit auch keine überschüssige Glukose zum Speichern zur Verfügung.

Es wird also das Einspeichern von Fettdepots vermindert.

 

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